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Luftfeuchtigkeit: 85%
Wind: 17.70 km/h

Einzigartig, sportlich anspruchsvoll: unser 18-Loch-Golfplatz:




Auf ca. 70 ha fordert der Platz eine gute Kondition. Höhenunterschiede von bis zu 40 Metern müssen überwunden werden. Bei einer Gesamtlänge von 5.608 Metern hat der Platz einen Slope von 137 (CR 71,3) für Herren und 130 (CR 73,0) für Damen. Eingebettet in die reizvolle Berglandschaft bietet der hügelige Platz ein anspruchsvolles und unvergessliches Golferlebnis.
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Eine mit 306m relativ kurze Anfangsbahn, die sich jedoch durch den Höhenunterschied von 40m wesentlich länger präsentiert. Hier ist ein guter Drive sehr wichtig; links droht seitliches Wasser und ein Fairwaybunker, rechts Rough und ein Fairwaybunker. Des Weiteren engen drei Bäume den optimalen Drivepunkt ein.

Nun kann das Grün direkt angespielt werden, der Baum hinter dem Grün markiert die Anspielrichtung. Ein bis zwei Schlägerlängen mehr können hier nicht schaden. Verteidigt wird das leicht gewellte Grün durch zwei tiefe Bunker.

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Wer hier das leicht nach vorn geneigte Grün „in regulation“ erreichen möchte, muss mit seinem Abschlag das frontale Wasser nach 180m carry überwinden und hat mit seinem zweiten Schlag noch knapp 200m vor sich. Aufgrund des rechts vor dem Grün gelagerten großen Grünbunkers muss auch dieses hoch angespielt werden.

Für Spieler mit durchschnittlichen Schlaglängen empfiehlt es sich, den Drive vor dem Graben abzulegen. Superslicer werden durch einen Bunker hinter dem rechten Bachende gebremst.

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Erst mal Pause und auf der überdimensionierten TripTrap-Bank die grandiose Aussicht über das Bergische Land genießen. Hier trennt sich nun die Spreu vom Weizen.

Das stark ondulierte Grün ist 189m weit entfernt, wird durch zwei Teiche, zwei Bachläufe, sowie seitliches und rückwärtiges Rough verteidigt. Wunderschöne Bahn – aber knackig!

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Wer seinen Ball gerade halten kann, bekommt hier seine erste sichere Birdiechance. Das mit 330m nicht allzu lange Par 4 fällt die letzten 100m zum Grün hin stark ab.

Als erschwerend erweisen sich lediglich die etwa 200m vom Abschlag aus entfernten zwei Fairwaybunker und das breit, aber nicht sehr tief angelegte Grün.

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Erst mal vergewissern, dass kein Vorflight im Wald Bälle sucht. Danach Ball aufs Tee und mit Schmackes ins Tal. Das Par 4 verläuft in einem langgezogenen Dogleg nach links. Rechts des leicht geneigten Grüns lauern zwei Bunker, links der Wald.

Für Übermütige gibt’s auch eine Tigerline: Auf den großen Strommast hinter dem Wald zielen; wenn die Richtung hält, ist der Ball kurz vor dem Grün zu finden. Minimale Streuwinkel werden jedoch garantiert mit Ballverlust geahndet.

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Die Bahn 6 ist eine der drei Par 5-Bahnen auf dem Platz und zugleich mit 445-Metern die Schwierigste von ihnen. Nach einer langen und geraden Drivezone erstreckt sich die Bahn in einem rechten Winkel den Berg hinauf.

Spieler mit einem zu kurzen Abschlag haben mit dem nächsten Schlag drei große Bäume zu überspielen, was durch den Längenverlust dann einen Angriff des Grüns mit dem 3. Schlag verhindert.

Wer mit seinem zweiten Schlag näher als 150m ans Grün gelangt, muss nur noch drei mittelgroße Blutbuchen und den Grünbunker überspielen, um auf das dahinter gelegene stark geneigte Grün zu gelangen.

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Nur der Rüpel und gleichzeitige Longhitter attackiert das Grün vom Abschlag weg. Eine sehr spezielle Bahn, wie man sie in Deutschland, und auch anderswo, sehr selten findet: Der zweite Schlag ist meist der Höhepunkt der Runde.

Nach dem ersten Spielbahnabschnitt geht's über die Bäume in die Tiefe. Rechts vom Strom-Mast (RWE lässt grüßen) anhalten und den Blick fest am Ball, im Hintergrund die sanften Hügel unserer Heimat, hüpft die Golferseele besonders hoch, wenn das Grün getroffen wird.

Für die meisten Golfer die schönste Bahn des Platzes.

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Mit einer Länge von nur 150m bietet sich diese Par 3-Bahn auf den ersten Blick als klassische Par-Möglichkeit an - aber Achtung: Der Höhenunterschied von 15 Metern beeinflusst die Schlägerwahl erheblich. Das in einem Hang liegende Grün wird von zwei, jeweils links und rechts liegenden hohen Bunkern frontal stark verteidigt.

Die hinter dem Grün befindliche hohe Böschung fängt zu lang geratene Bälle auf, erschwert jedoch das Anspielen aus der Gegenrichtung beträchtlich.

Schließlich erfordert die „Stufe“ und das nach vorne leicht abfallenden Grün ein genaues Lesen der Puttlinie.

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Die statistisch schwerste Bahn, wobei die Schwierigkeit nur in der Psyche liegt. Wie jeder weiß, wirkt Wasser wie ein Ballmagnet. Durch das durchgängige Gefälle spielt sich die Bahn deutlich kürzer als die ausgewiesenen 343m.

Idealer Ablagepunkt ist rechts der beiden Fairwaybunker. Danach ist nur noch der Teich zu überwinden, um auf dem großzügigen Halbinselgrün einputten zu dürfen.

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Ein breites Fairway öffnet sich vom Tee aus mit einem Dogleg nach rechts. Daher bleibt man schon ganz gerne rechts, aber Vorsicht, hier lauert unangenehmes Rough und ein Fairwaybunker für Longhitter.

Vor dem Grün geht es steil bergauf und das Grün ist uneinsehbar. Daher sollte man anhand der Scorekarte die „heutige“ aktuelle Fahnenposition lokalisieren.

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Nach der Berg- und Talfahrt der vergangenen Bahnen nun ein Par 3 ohne nennenswerten Höhenunterschied (9m).

Die Verteidigungslinie besteht aus zwei Grünbunkern und einer halbkreisförmigen Welle auf dem nach rechts vorn geneigten Grün.

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Bahn 12 ist die gefühlte Halbzeit des Platzes. Nach der schwierigen Bahn 11 erreicht man ein angenehmes Par 4. Der Teich auf der rechten Seite kommt nur für slicende Golfer ins Spiel.

Der zweite Schlag wird bergauf auf ein großzügiges Grün geschlagen; allenfalls der rechts vorgelagerte Bunker kann Sorgen bereiten. Wer seine Kräfte bis hierhin gut eingeteilt hat, kann sich Hoffnung auf ein gutes Ergebnis machen.

Ab jetzt gilt es Punkte und Schläge gutzumachen, die der eine oder andere auf den ersten Löchern hat liegen lassen.

Fazit: Bahn 12 genießen und dann Aufbruch zum Schlussspurt!!!

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Par 5 – 462m – Birdiechance! Wer hier nicht mindestens ein Bogey notieren darf, hat irgendwas „vermurkst“, zumal der herrliche Ausblick vom Abschlag auf die bekannte Wallfahrtskirche in Neviges geradezu einlädt, neue Energie zu tanken. Eine großzügige Drivezone öffnet mit üppigem Fairway den Weg zum Grün, das sich links der Spielbahnachse in einer Senke versteckt hat.

Daher Fahnenposition am besten bereits an Abschlag 12 einprägen. Wer lang genug ist und seinen Ball rechts des zweiten Fairwaybunkers ablegen kann, hat die Chance, das stark hängende Grün mit dem zweiten Schlag zu attackieren.

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Dieses Par 3 mit 124m wurde schon mit sehr unterschiedlichen Schlägern attackiert. Zum Einsatz kann je nach Windrichtung ein Wedge, Eisen oder Holz gelangen.

Selbst mit einem Driver wurde schon ein Hole-In-One gespielt. Von zwei Bunkern eingebettet (der rechte ist nicht einsehbar) wird das Grün verteidigt. Also keinen Slice – keinen Hook, sonst geht es ab in den Bunker.

Ein gerader Schlag und man ist dem Birdie nahe. Ein Par sollte es auf jeden Fall werden.

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Eine Herausforderung für alle Spielstärken. Schwächere Spieler spüren die Länge des leicht ansteigenden Par 4 deutlich.
Scratch-Golfer werden durch eine Eiche, zwei Fairwaybunker und zwei strategisch gut positionierte Grünbunker behindert.

Die Grenze des rechter Hand nicht einsichtigen Drivebereichs wird durch eine Buche markiert.

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Mit Hcp 16 und mit 148m ein durchschnittliches Par 3. Hoch anspielen, oder einfach aufs Grün rollen lassen.

Wer nicht gerade schlägt, wird durch die seitlich angelegten Bunker gebremst. Ein starker Hook landet im Aus, ein Slice im Rough.

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Par 4 und 316m kurz. Durch das nach rechts hängende Fairway empfiehlt es sich – vor allem bei trockenen Bodenverhältnissen – die linke Fairwayhälfte anzuspielen.

Die zwei stufenförmig angelegten Grünbunker greifen nur bei Fahnenposition B oder verzogenen Annäherungen ins Spiel ein. Bis hier spielt sich die Bahn unproblematisch.

Auf dem Grün ist es ratsam, sich genau mit der Festlegung der Puttlinie zu befassen.


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Ein Par 5 mit ordentlichem Gefälle. Da lockt das Birdie. Die Driverichtung wird durch eine rot-weiße Richtungsstange markiert. Wer es über die Kuppe schafft, kann den Ball noch etliche Meter rollen lassen.

Durch das Gefälle und das damit steilere Schlägerblatt ist es ratsam, beim Anspielen des Grüns ein bis zwei Schläger weniger zu nehmen, da direkt hinter dem Grün Aus und Clubhaus lauern. Zu viel Vorsicht wird aber auch durch einen der fünf Grünbunker bestraft.

Der obligatorische Last-In wird auf einem großflächigen nach vorn hängendem Grün ausgeputtet.

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